SMS SonneMondSterne Preview 2013

SMS SONNEMONDSTERNE

Studio Spannkraft Video

Image Video – Studio für Gruppen- & Einzeltraining Leipzig, www.spann-kraft.de, Franziska Hoppe

VIDEOBLOG DOK Leipzig „Martin-in-the-middle“ 2009, Schnittbetreuung

 Schnittrealisation, DOK Leipzig video-Blog 2009

Schnittrealisation des DOK Leipzig Videoblogs 2009 von Martin in the Middle, http://martin-in-the-middle.tumblr.com

 

Als Dozent z.B. für die Werkleitz Gesellschaft e.V. (Halle) vermittele ich in Video-, Schnitt- und DVD/Blu-Ray-Workshops mein Wissen. Die Teilnehmer profitieren von meiner Berufserfahrung und meiner Fähigkeit, komplexe Sachverhalte anschaulich darzustellen.

Doku „Hausarbeiten“ Diplomarbeit HGB Leipzig, Academy of visuel Art 2003

Intuition zwischen 0 und 1

»Hausarbeiten« ist ein Film über die Kultur des elektronischen Produzierens von Musik.

Der Film versucht nicht, einzelne Produzenten/Produzentinnen zu porträtieren, und er versucht auch nicht, die Analyse einer Gruppe von Freaks zu liefern, die in ihren WG-Zimmern Musik mit 0 und 1 macht. Indem er beides will und beides schafft entsteht die Perspektive auf eine Szene, die von sich selbst kaum weiss, dass sie existiert.

Interviews mit und Musik von Booga, Kai Kauerhof, Looza, LXC, Molina Gosh, Oleg,

Opossum, Tadpole, TriPhaze und Weng Holster

Ein Film von Cornelia Friederike Müller und René Blümel

Hausarbeiten der Diplomfilm von Cornelia Friederike Mueller und René Blümel an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Die Medienkünstler portraitieren darin einen Teil der Leipziger elektronischen Musikszene: Zehn Musiker sprechen u.a. darüber, welche Bedeutung der Computer bei der Umsetzung ihrer musikalischen Vorstellungen spielt. Neben den Musikbiografien interessiert sich der Film vor allem für die Ausdrucksformen und Arbeitsweisen der Protagonisten, die von experimenteller Klangforschung bis hin zur Verarbeitung von Streichersamples reichen. Dabei gehen die Filmemacher der Frage nach, wie die Technik die Ideen der Künstler und ihre Musik beeinflusst. Bieten digitale Arbeitsmittel neue Möglichkeiten bei der Suche nach eigenen Ausdrucksformen? Der Film bietet nicht nur die Möglichkeit einen Ausschnitt der Leipziger elektronischen Musikszene kennen zu lernen, sondern ist auch eine differenzierte Reflexion über die Auswirkungen und Möglichkeiten elektronischer Klangerzeugung.

Aufführung zum Internationalen Leipziger Kongress der Gesellschaft für Musikforschung. Eine Kooperation der Cinematheque Leipzig mit dem Institut für Musikwissenschaft der Uni Leipzig.

DOK Leipzig Festival Trailer 2009

DOK Leipzig Festival Trailer, Gestaltung und Umsetzung

Trailer Produktion für DOK Leipzig 2009 als 35mm Print, HD-Video und DCP ca. 37000 Zuschauer. Konzept und Produktion. Auswahl und Ausschnitte auf Grundlage der Filme aus dem Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig 2012. Musik aus dem Film „Petropolis“, Peter Mettler.

DOK Leipzig Festival Trailer 2012

 DOK Leipzig Festival Trailer, Gestaltung und Umsetzung

Trailer Produktion für DOK Leipzig 2012 als HD-Video und DCP ca. 37000 Zuschauer. Konzept und Produktion. Auswahl und Ausschnitte auf Grundlage der Filme aus dem Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig 2012. Musik Cornelia Friederike Mueller aka CFM, http://www.corneliafriederikemueller.de

 

DOK Leipzig Festival Trailer 2011

DOK Leipzig Festival Trailer, Gestaltung und Umsetzung

Trailer Produktion für DOK Leipzig 2011 als 35mm Print, HD-Video und DCP ca. 36000 Zuschauer. Konzept und Produktion. Auswahl und Ausschnitte auf Grundlage der Filme aus dem Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig 2012. Musik Cornelia Friederike Mueller aka CFM, http://www.corneliafriederikemueller.de

DOK Leipzig Festival Trailer 2006

DOK Leipzig Festival Trailer, Gestaltung und Umsetzung

Trailer Produktion für DOK Leipzig 2006 als 35mm Print, HD-Video und DCP ca. 37000 Zuschauer. Konzept und Produktion. Auswahl und Ausschnitte auf Grundlage der Filme aus dem Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig 2012. Musik Oleg Belolipetskiy, www.studior.tv,

Grobkörnige, unscharfe Bilder. Menschen, die nach oben sehen. Einer hat eine Videokamera dabei und filmt das Gesehene. Eine Frau flüchtet in die Arme ihres Mannes. Finger zeigen nach oben. Wer sieht da was? Das diesjährige Festivalmotiv ist anders: Es ist Kunst, es ist politisch, es ist dokumentarisch und zugleich fiktiv, es ist subjektiv, es verwirrt, macht neugierig und befremdet zugleich. Die Plakatmotive sind Ausschnitte aus dem Buch- und Filmprojekt „Terror Terra Errata“, der Diplom-Arbeit des Fotografen Martin Willner. Er greift das Thema vom Blick auf den Terror auf und verfremdet mediale Schlüsselbilder. Willners Bilder jedenfalls sind echt, aber die Wahrhaftigkeit projiziert der Betrachter selbst in sie hinein: Der nach oben gerichtete, vermeintlich entsetzte Blick der Menschen auf dem diesjährigen Festivalmotiv ist nicht auf die brennenden Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 gerichtet, sondern auf die Fahrgeschäfte eines Volksfestes.

SMS SonneMondSterne Festival Trailer 2012 Preview

SMS.X6 – SonneMondSterne Festival Trailer-Preview, Kamera, Schnitt

Saalburg und das SMS sind untrennbar miteinander verbunden. Wir haben versucht, die hohe Identifikation der Saalburger mit dem Festival in den Trailer einzubeziehen.

Trailer Produktion für das Musik Festival SonneMondSterne-SMS 2012 in Zusammenarbeit mit der Firma die Visionauten, https://www.facebook.com/pages/Visionauten-Leipzig/180606592016571http://www.sonnemondsterne.de, Hein-Godehard Petschulat, http://www.godehart.de

„Der Schutzraum“ Multimedia Projekt KunstRäume Leipzig e.V.

„Der Schutzraum“

Ein Bunker? Gelegen an einem Platz, so exponiert wie kaum ein Platz sonst in Leipzig? Zehntausende Menschen passieren täglich diesen Ort, an dem die Nationalsozialisten 1943 eine weitere Spur ihres Krieges legten: einen unterirdischen Raum, umgeben von Stahlbeton, der im Falle eines Angriffs hunderte Leipziger vor anglo-amerikanischen Fliegerbomben schützen sollte.

Ergebnis ist eine Dokumentar-Collage in einem temporären Raum auf dem „Dach“ des Bunkers. Die Schau spielt kunstvoll mit Assoziationen zu den Begriffen „Schutz“ und „Schutzraum“, läßt zugleich teilhaben an der realen Erkundung einer beklemmenden Stimmung in den gefluteten Bunker-Räumen Anfang dieses Jahres. So wird er aus der Vergangenheit in die Gegenwart geholt und in seiner ursprünglichen Absicht vielfältig hinterfragt: „Der Schutzraum“.

Trailer „Paris Texas“ Centraltheater Leipzig 2010

Doku & Trailer „The Other Europeans“ 2009

„The Other Europeans“ Musikdoku, Krakau, Wien, Weimar, Moldavien, Unterstützung durch Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in Kooperation mit 1Meter60film Weimar, 2008, 20min

Synopsis

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts lebten jüdische und Roma-Musikerfamilien in Bessarabien zusammen, heirateten untereinander und musizierten gemeinsam. Diese jüdischen Klezmer- und Roma-Lautarmusiker formten eine einzigartige Musikkultur, die durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. 70 Jahre später begeben sich 14 international bekannte Musiker aus aller Welt auf eine Reise in diese Vergangenheit. Doch was zunächst als musikalische Suche nach dem zerbrochenen Klang beginnt, führt völlig unerwartet zu einer auch sehr schmerzlichen Erforschung der eigenen Identität und ihrer Stellung als Juden und Roma in und außerhalb Europas. http://www.other-europeans-film.de

FOTOFILM für Jehnichen Fotografie „Staatskapelle Dresden“ 2010

Staatskapelle Dresden Fotofilm

„Mit vollen Segeln“, Staatskapelle Dresden Europatournee 2008, Foto-Film in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Martin Jehnichen, http://www.jehnichen.de